Wasserhärte

Die Wasserhärte gibt an wie viele Ionen der Erdalkalimetalle im Wasser sind. Je höher die Wasserhärte, umso mehr Kalzium und Magnesium befindet sich im Wasser. Diese Ionen sind für den Haushalt interessant, da sie unlösliche Verbindungen wie z.B. Kalk oder sogenannte Kalkseifen bilden.

Die Wasserhärte wird in Europa in drei Bereiche unterteilt:

  • weich (weniger als 8,4° dH)
  • mittel (zwischen 8,4 bis 14° dH)
  • hart (mehr als 14° dH)

Wer in einem Gebiet mit einer hohen Wasserhärte wohnt, kennt sicherlich die Probleme die daraus entstehen. Das sind z.B. Kalkablagerungen an allen Stellen, welche mit Wasser in Berührung kommen. Ebenso vermindert sich die Waschkraft von Waschmittel, da sich Kalkseifen bilden. Gleichzeitig gehen Haushaltsgeräte wie z.B. der Wasserkocher kaputt, wenn sie nicht ständig entkalkt werden. Eine Lösung gegen eine hohe Wasserhärte ist die Wasserenthärtung, bei der die Wasserhärte entfernt wird.

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